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Adventsbrief 2017

Hirten – Randfiguren dieser Welt

Als Jesus geboren wurde, haben die Menschen in Bethlehem geschlafen. Nur die Hirten, draußen auf den Weiden, wachten bei ihren Schafen. Plötzlich wurde die Nacht von einem hellen Licht erfüllt. Erschrocken hielten sich die Hirten die Hände vors Gesicht. Am Himmel erschien ein Engel und sprach: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die allen Menschen gilt“ (Lk 2,11). Ausgerechnet die Hirten, Menschen am Rande der damaligen Gesellschaft, erfuhren als Erste von der Geburt Jesu.

Engel – Boten einer anderen Welt

Die Engel von Bethlehem lösen den Engel ab, der uns Menschen den Zugang zum Paradies versperrt. Die Engel von Bethlehem laden ins Paradies ein. Indem sie uns die offene Tür zeigen: „Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt ist und in einer Krippe liegt“ (Lk 2,12). Jesus, der Retter der Welt, ist geboren. Alles Warten hat ein Ende! In Jesus kommt Gott uns ganz nahe. Weihnachten ist die offene Tür – zurück in die Gemeinschaft mit Gott. (F. Haubner)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer Homepage, liebe Freunde und Unterstützer des Hauses,

ich möchte mich mit diesem Adventsbrief im Namen des gesamten Teams des Edith-Stein-Hauses Parchim für das zurückliegende Jahr ganz herzlich bedanken. Ohne Ihre Mithilfe, Unterstützung und Gebete wäre das Haus nicht das, was es all den Gästen, die hier verweilen, bietet. Es ist gut zu wissen, dass wir in all den verschiedenen Bereichen durch Sie verlässliche Partner haben.

Wir wünschen Ihnen allen eine gnadenreiche und besinnliche Adventszeit ohne Hektik. Dafür den Blick für das, was uns als großes Ereignis erwartet - die Geburt des Heilands.
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2018 alles erdenklich Gute, besonders aber ganz viel Gesundheit, Gottes Segen, dass Ihre ganz persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen mögen und dass auch wir immer wieder mal die Hirten sind oder uns ein Engel auf unseren Wegen begegnet.

 

Ihr
Lothar Pfeil
Geschäftsführer